Dibbelabbes - das Rezept

Saarländer lieben gute Küche. Saarländer lieben Kartoffeln. Saarländer lieben Dibbelabbes.

Dibbelabbes wird nicht gekocht oder gebraten. Dibbelabbes wird im Saarland gemacht.

Das Rezept für 4 Personen:

  • 1 kg rohe, festkochende Kartoffeln und 200 g Zwiebeln fein raspeln.

  • Kartoffelmasse in einem Geschirrtuch oder einer Seihe fest ausdrücken.

  • 2 Eier mit Kartoffeln und Zwiebeln und der Gewürzmischung Dibbelabbes vermischen.

  • Dazu 200 g klein geschnittenen Lauch und 100 g fein geschnittenes Dörrfleisch. Vegetarisch / Vegane Variante: Dörrfleisch und Ei weglassen.

  • Mit frischer Petersilie gut vermischen.

  • Dibbelabbes mit Rapsöl in einer Pfanne mit Deckel ca. 40 Minuten garen. Dann Dibbelabbes knusprig braten, so dass viele „Kürstchen“ entstehen.

Nach Geschmack salzen und pfeffern.

Dazu Apfelkompott und ein Bierchen!

Laßt es Euch schmecken!

Eine sehr leckere Gewürzmischung mit dem schönen Namen DIBBELALLES bietet die Gewürzmanufaktur RIMOCO aus Saarbrücken an.

Hier geht es zur Bestellung.

geschrieben von: susanne, am 21.01.2016

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Kommentare

  • Carmen

    • vor 5 Jahre
    Einspruch: Dibbelappes schmeckt gar köstlich an Herbsttagen, nach der Laubarbeit im Garten. Dieselbe Zubereitung und dann aufs Backblech und in oberste Schiene im Backofen. Dabei wird er oben und unten knusprig. Dann draußen verspeisen, wenn der Rücken noch vom Bücken zu spüren ist und etwas Herbstsonne vorn wärmt und hinten kälzt. Eigentlich ist danach auch Rücken wieder heile. Hmmm.
    Gerne warte ich jetzt hier auf den Schnee und probier die obige Variante. Hauptsach...........
    Gruß Carmen
  • Nicknock

    • vor 2 Jahre
    Liebe Carmen, vielen Dank für Deine Ergänzung!
    Ich habe im ersten Lebensdrittel die Norddeutschen Kartoffelpuffer meiner Oma geliebt, im Zweiten die Mitteldeutschen Reibekuchen und über meine Arbeit im Bergbau dann im Dritten die Saarländischen Dibbeldabbes, die der Favorit bei mir und meinen Kindern geworden sind.
    Ich kenne die „gerupfte“ Pfannenversion eher aus der Gastronomie, als Einzelgericht gereicht, die Backblechversion kam bei größeren Anlässen auf den Tisch. Beide sind aber echt lecker und manchmal muss ich für meine Bande sogar beide Varianten gleichzeitig anrichten :-)
    Hauptsaach gut ´gess!
    Liebe Grüße, Nicknock

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