Den einen trinkt man, den anderen isst man; der eine wird gebraut, der andere wächst in Wald und Wiesen – ein Konsonant macht den Unterschied beim Pils mit einem „S“ oder „Z“. „Der Bliesgau kann mit einer ganz besonderen Verbreitung von Pilsen aufwarten, die sich nicht nur in unserer Region großer Nachfrage erfreuen, sondern von hier aus auch in die ganze Welt exportiert werden“, sagt Manfred Pfeiffer, Vorsitzender des Verkehrsvereins Mandelbachtal – bierernst.

Eindeutig keine Schnapsidee: Die Pilswanderung, die am 1. April erkunden soll, wo genau das saarpfälzische Pils herkommt. Gestartet wird in Mandelbachtal mit dem Bus Richtung Homburg zur Brauerei Karlsberg: Dort ist die Heimat des Pilses, insbesondere des saarländischen Ur-Pilses, das hier auch die größte Verbreitung hat.

Anmeldungen ab sofort möglich im Rathaus Mandelbachtal in Ormesheim bei Günter Maier, Tel. 06893 809-126 oder per E-Mail unter guenter.maier@mandelbachtal.de.  Da die Zahl der Teilnehmer begrenzt, sollten Sie sich schnell melden, wenn es Ihr Bier ist – sonst ist Hopfen und Malz verloren.

Vielleicht klärt sich dann die Frage: Wenn ein Pils im (Tannen-)Wald steht, wer zapft ihn dann?

 

Fotomontage: Günter Maier, Verkehrsverein Mandelbachtal.