1. Hitzefrei gibt es im Büro nicht – auch bei uns nicht. Deshalb suche ich Abkühlung beim Feierabend-Picknick und treffe mich mit Freunden “nahe am Wasser”. Beispielsweise am Niederwürzbacher Weiher mitten im UNESCO-Biosphärenreservat Bliesgau; kühl und grün, ideal bei den Gluttemperaturen der letzten Wochen.
    Manchmal steuern wir den Saarbrücker Staden an der Saar. Ich genieße hier fast Heimvorteil, da ich nach der Arbeit lediglich die Saarseite über die Bismarckbrücke wechseln muss.
  2. Ich wandere mit meiner Freundin Helene die saarländischen Premiumwanderwege ab. Wir machen uns dafür unter der Woche  immer wieder einen Tag frei – für mich ist es eine kleine Pause aus dem Alltag mitten in der Natur.  Im Rucksack dabei: eine Flasche mit meinem Minzwasser.
    Als wir vor einigen Jahren damit angefangen habe, hatte das Saarland knapp 30 Wege. Mittlerweile sind es über 60 –  da haben Helene und ich also noch einige Wandersommer vor uns.
  3. Ich entdecke die eigene Region bei Führungen wie ein Tourist. So habe ich Anfang Juli eine Orchideen-Wanderung Gersheim mitgemacht. Wer weiß denn, dass nahezu die Hälfte der heimischen Orchideenarten dort wachsen? Die Blütezeit ist allerdings jetzt vorbei.
    Mein Tipp: Mit einer Luppe kommen die kleinen Schönheiten ganz groß

    Mein Tipp: Mit einer Luppe kommen die kleinen Schönheiten ganz groß

    Noch auf meiner Liste für diesen Sommer: Saarbrücken  mit dem Velotaxi „erfahren“ sowie eine Gartenführung durchs Umweltzentrum Finkenrech in Eppelborn-Dirmingen. Termin ist am 30. August.  Dort wächst außerdem das SAARbyrinth: Verschlungene Pfade durch ein Maisfeld bilden die Umrisse des Saarlandes nach – Verlaufen mit Ansage.

Sich einmal im Saarland verlaufen

Sich einmal im Saarland verlaufen