und ich finde es immer noch toll! Schon als Kind war ich begeistert von dem Wechsel Dunkel und Hell.

Besonders Nachts im Schlafzimmer unter der Decke. Klick-klack, an-aus, mal durch die Hand geleuchtet, gruselige rote Finger, schnell wieder aus und der Spuk war vorbei.

Und dann ein Buch unter der Decke im Dunkeln nur im Schein der Taschenlampe gelesen, schöne Kindheitserinnerung!

Radfahren im Lichtkegel der kleinen Lampe war immer aufregend, weil plötzlich da aus dem Dunkeln etwas auftauchen konnte, das Unerwartete.

Noch immer gibt das Licht der Taschenlampe in der größten Dunkelheit Sicherheit und Mut, wie ich mal wieder beim diesjährigen Campingurlaub erfahren habe.

Die Erleuchtung dieser Erinnerungen kam plötzlich, klick-an, als diese Meldung  in meinen Postfach ankam:

 TASCHENLAMPEN-FÜRHUNG IM WELTKULTURERBE VÖLKLINGER HÜTTE!

Am Mittwoch, dem 19. Oktober 2016, bietet sich wieder die seltene Gelegenheit, die Industriekultur der Völklinger Hütte bei Dunkelheit zu erleben. Die “Taschenlampenführung” mit dem Projektleiter Hendrik Kersten startet um 19.30 Uhr am Haupteingang des Weltkulturerbes Völklinger Hütte. Teilnehmen darf jeder, der seine eigene Taschenlampe mitbringt. Die “Taschenlampenführung” ist kostenfrei. Da sie nach den regulären Öffnungszeiten des Weltkulturerbes Völklinger Hütte beginnt, muss für diese Führung kein Eintritt in das Weltkulturerbe Völklinger Hütte gezahlt werden. Die Mitnahme der eigenen Taschenlampe ist für diese Führung obligatorisch.

Lieber Hendrik Kersten, ich finde dieses Angebot toll!