Die Hamburger pflegen ihren spitzen Zungenschlag, die Berliner sind nüscht uff’m Mund jefallen, die Schwaben können bekanntlich alles, außer Hochdeutsch.

Den Saarländern wird nachgesagt:  Es gibt gar kein  Saarländisch, sondern gleich mehrere Dialekte.  Hier werden sowohl rheinfränkische als auch moselfränkische Mundarten gesprochen – getrennt durch die „das-dat-Linie“.

Uns ist es im Saarland egal: Mir sproche, schwätze, verzäähle, redde und maaje – sprachlos sind Saarländer selten.

Höchstens beim Essen, da sind sich alle einig: Wenn es schmeckt, da wird geschwiegen und genossen.

Hauptsach gudd gess!